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Herz Gesundheit Stabiler Kreislauf

Gesundes Herz – ruhiger Schlaf

TCM: der Sommer, steht im Zeichen des gesunden Herz und des Kreislaufsystems

Durch die Beobachtung der Natur entdeckten weise Frauen und Männer, daß im Sommer unsere inneren Körperfunktionen anders funktionieren, als im Winter, siehe 5-Elemente-Medizin (Wu Xing)

Der Sommer steht besonders für die Leichtigkeit des Herzens und die Stabilität des Kreislaufs. Wenn die Grundlagen dafür nicht gegeben sind, treten sie jetzt auch am deutlichsten zu Tage.
D.h. Wenn es warm wird, zeigen sich am häufigsten Beklemmungen des Herzens, A-rythmien, bis hin zu Vorhofflimmern oder Kreislauf-Zusammenbruch. Aber auch Schlafstörungen und Unruhe können jetzt auftreten. Insgesamt ist Stress, äußerer oder innerer natürlich eine Belastung für das Herz – und sollte möglichst durch natürliche Mittel abgebaut werden. 

Zum einen ist die Nähe von Wasser und sein kühlender Effekt, als auch der Schatten unter Bäumen, der bekanntlich durch die Baumverdunstung stark kühlend ist, ein heilsamer Effekt gegen eine ‚überhitztes Herz‘. 

Die wenigsten Menschen wissen, daß das Herz nicht 2-Phasen (Ausschüttung-Einziehung) sondern 4-Phasen hat mit denen es das Blut durch unsere Adern bewegt.
Der Vergleich mit einer Schaukel passt hier sehr gut. Wenn wir auf einer Schaukel sitzen, schwingen wir nach vorne, dann bleiben wir einen Moment in der Luft, bevor die Schaukel zurück schwingt und dann hinten wieder das gleiche. Dieser Moment des ‚in der Luft verweilen‘ ist wie eine Pause und genauso ist es beim Herzen, d.h. das Herz schlägt nicht unaufhörlich, sondern hat immer Pausen dazwischen und das allein ist schon entspannend. 

Dafür gibt es besonders eine Pflanze, die in vielen Herzmitteln verwendet wird, die dem Herz wieder zu seinen natürlichen 4-Phasen hilft: der Weissdorn.

Auch mit Akupunktur kann man viel für die Stabilität des Herzschlags, einen gesunden Schlaf und ruhige Herzpräsenz tun. 
Auch kann man mit gesunder Ernährung mit Beeren und dunkelgrünen Gemüsen einiges für die gesunde Herz-Ruhe, sowie ein gutes Gedächtnis tun, das in der Chinesischen Medizin dem Herzblut zugeordnet wird. 

Last, but not least trägt auch der gesunde Herz zu Herz-Kontakt zwischen BehandlerIn und PatientIn und das Entstehen von Vertrauen maßgeblich zum Gelingen einer Behandlung bei.

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Sonne, Licht, frische Luft und frisches Wasser

Sonne, Licht, frische Luft und frisches Wasser

… das war das, was Hippokrates, einer der ersten großen Ärzte Europas seinen Patienten verordnete. Auf der schönen sonnigen Insel Kos in der griechischen Ägäis baute er das erste ‚Krankenhaus‘ Europas. Dies bestand einfach aus Plattformen, auf denen seine Patienten Sonnenbäder nehmen durften, frisches Wasser zu trinken bekamen und natürlich die wunderbare frische Seeluft des Mittelmeers. So heilte er, Hippokrates, seine Patienten und Patientinnen. Natürlich mit noch so viel mehr seines Heilwissens, z.b. die Heilkraft des Holunders (die Erfahrungen der letzten Jahre zeigten, daß dieser anti-virale Wirkung hat). Er lehrte unter einem uralten Baum im Zentrum von Kos, der gleichnamigen Hauptstadt der Insel.
Was ihm aber vor allem auch sehr wichtig war, war das Vertrauensverhältnis zu seinen Patienten und Patientinnen, in deren Häuser er zur Heilung kam. Und so verfasste er den Regeln nach den höchsten ethischen Grundsätzen, wie sich Ärzte und Ärztinnen mit Ihren Patienten und Patientinnen zu verhalten haben. 

Z.B. (1) Zu Schweigen darüber, was einem Arzt/Ärztin über die gesundheitliche Verfassung, finanzielle Hintergründe, intime Details oder sonstiges, im Rahmen einer Untersuchung und Behandlung zur Kenntnis käme. (2) Ausschließlich zum allerhöchsten Wohle der Patienten und Patientinnen zu handeln. Also immer nach bestem Wissen und Gewissen genau das zu tun und zu verordnen und anzuwenden, was nach seinem Kenntnisstand für diesen Menschen ist. (3) Selbstverständlich auch seine Patientinnen oder Patienten nicht sexuell zu belästigen, egal welche Körperstellen man berühren muß oder zu sehen bekommt. (4) Und diese nicht zu bestehlen. Also nicht aus wirtschaftlichen Interessen etwas anderes zu tun, als das was für den Patienten/in das Beste ist. 

Diese Regeln nennt man den „Eid des Hippokrates“ und obwohl ich ihn als Staatl. Geprüfte Heilpraktikerin nicht schwören muß, fühlte ich mich immer by Heart and Mind (Im Herzen & im Geist) verpflichtet. 

Das heißt nun nicht, daß ein Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker, kurzum ein Mensch, der sein Leben in den Dienst der Heilung anderen Menschen stellt, nicht durch diesen Beruf und Berufung sein Auskommen erzeugen und sein Leben davon bestreiten darf. Das würde wirklich keinen Sinn machen, denn es ist eines der ehrenwertesten Berufe. Aber es heißt eben genau das Anzuwenden, was das Beste für den/die Patient/in ist, unabhängig davon, ob ich dann mehr oder weniger Einnahmen habe. 

Das Beste für den Patienten/in zu empfehlen und zu tun, ist für mich Herzenspflicht.
Denn das Vertrauensverhältnis zu meinen Patient/innen ist die Basis meiner Arbeit.

Wenden Sie sich gerne mit Ihren physischen oder psychischen Anliegen an mich.
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